Handling-Tipps

Hier noch einmal eine Auflistung der wichtigsten Handling-Tipps:

Vorbereitung

Immer wieder sehe man in Häfen Crews einlaufen, die kurz vor Ihrem Wunschliegeplatz bemerken, dass weder Leinen noch Fender klar sind. Dann beginnt oft das große Tohuwabohu an Deck, während der Rudergänger versucht das Boot bei möglicherweise viel Wind sicher zu manövrieren. Denkt also daran, alle Manöver frühzeitig und umfassend vorzubereiten. Dazu gehört nicht nur das rechtzeitige Ausbringen von Leinen und Fendern, sondern auch das Einweisen einer etwaigen Crew sowie ein prüfender Blick in die Seekarten und Hafenführer, um sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen.

Fahrt im Schiff halten

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Manövrieren eines Bootes ist: FAHRT. Denn nur mit Fahrt im Schiff wird das Ruder vom vorbeifließenden Wasser angeströmt und kann so die Fahrtrichtung des Bootes beeinflussen. Das gilt insbesondere bei Rückwärtsfahrt ! Also haltet möglichst immer Fahrt im Schiff, und sei es noch so langsam.

Gegen den Wind manövrieren

Gerade beim Manövrieren auf engem Raum solltet ihr wenn möglich stets gegen den Wind arbeiten. Denn nur gegen den Wind könnt ihr mit Maschinen- und Ruderwirkung gut Korrekturen vornehmen. Mit dem Wind bleibt hingegen oft nur das Aufstoppen bzw. der Abbruch des Manövers.

Wind- und Stromversatz beachten

Radeffekt beachten

Rückwärts fahren

Ruderlage beachten

Drehachse des Bootes beachten

Top